Artengruppe · Säugetiere
Gruppe „Loris“: Bei WAnimals gibt es 3 Arten, alle aus der Familie Lorisidae.
Die Spannen wurden anhand der Steckbriefe berechnet, in denen der Wert erfasst ist, nicht anhand aller 3.
Jede hat ihren eigenen vollständigen Steckbrief. Diese Gruppe ersetzt sie nicht: Sie führt sie zusammen.
3 Arten dieser Gruppe stehen laut IUCN in einer Gefährdungskategorie.
In 19 Ländern nachgewiesen. Diese vereinen die meisten Arten der Gruppe:
Er ist einer der wenigen giftigen Primaten: Sein Speichel, vermischt mit einem Sekret des Armes, ruft schwere Reaktionen hervor.
Gilt für: Bengalen-Plumplori
Er ist einer der wenigen bekannten giftigen Primaten: Er mischt das Sekret einer Drüse am Ellenbogen mit dem Speichel, und sein Biss kann bei Menschen einen anaphylaktischen Schock auslösen.
Gilt für: Bengalen-Plumplori
Den für den Heimtierhandel gefangenen Tieren werden die Zähne mit der Zange ausgerissen, was sie meist dazu verurteilt, an Infektionen zu sterben.
Gilt für: Bengalen-Plumplori
Er ist einer der wenigen giftigen Primaten: Er erzeugt in einer Drüse am Arm ein giftiges Sekret, das er vor dem Biss mit seinem Speichel mischt.
Gilt für: Sunda-Plumplori
Anders als der Plumplori verhält er sich behänder und unruhiger, und er lebt hauptsächlich auf Sri Lanka und im Süden Indiens.
Gilt für: Roter Schlanklori
Er reibt sich vor dem Klettern Urin auf Hände und Füße – ein Verhalten, das man Urinwaschen nennt und das dazu dient, Duftspuren auf seinen gewohnten Wegen zu hinterlassen und vielleicht den Halt zu verbessern.
Gilt für: Roter Schlanklori
Seine Augen sind im Verhältnis zum Schädel gewaltig und stehen so dicht beieinander, dass sie ihm im Dunkeln ein ausgezeichnetes räumliches Sehen geben – unerlässlich, um Sprünge zwischen dünnen Zweigen abzuschätzen.
Gilt für: Roter Schlanklori