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Gruppe „Umberfische“: 2 Arten bei WAnimals

Knochenfische · Perciformes · Sciaenidae

Königsumberfisch

Cynoscion regalis

Stark gefährdet

Es besteht ein sehr hohes Risiko, dass die Art in naher Zukunft in freier Wildbahn ausstirbt.

Stimmt hier etwas nicht?

Umberfisch der Atlantikküste Nordamerikas, mit dunklem Rücken mit grünlichem Schimmer und silbrigen, gefleckten Flanken. Im Frühjahr zieht er in die Ästuare, um zu laichen und sich von kleinen Fischen, Garnelen und Krabben zu ernähren, und im Herbst kehrt er in tiefes Wasser zurück. Seine Bestände brachen Ende der neunziger Jahre ein und haben sich nicht erholt.

Größe

30 cm – 1 m

Lebenserwartung

17 Jahre

Ernährung

Fleischfresser

Ernährt sich hauptsächlich von anderen Tieren.

Sozialstruktur

Kolonie

Lebt in großen Ansammlungen, oft zur Fortpflanzung.

Schwierigkeit der Beobachtung

Schwierig

Ozean
2Länder1gleiche Familie

Wissenswertes

  • Sein englischer Name, weakfish, spielt nicht auf seine Kraft an, sondern auf die Zartheit der Maulmuskulatur, die leicht einreißt und den Fisch vom Haken loskommen lässt.
  • Die Männchen lassen mit spezialisierten Muskeln die Schwimmblase schwingen und erzeugen zur Laichzeit ein Trommeln, das vom Boot aus zu hören ist.
  • Er wird von der IUCN seit 2019 als stark gefährdet geführt, ein seltener Fall bei einem Fisch aus einer auf dem Papier gut bewirtschafteten Küstenfischerei.
  • Er ist ein Fisch, der singt. Die Männchen lassen mit eigenen Muskeln die Schwimmblase schwingen und erzeugen ein von der Oberfläche aus hörbares Trommeln, mit dem sie in den Laichansammlungen die Weibchen anlocken.
  • Dieser Laut erlaubt es, seine Laichplätze mit Hydrophonen zu orten, und ist heute ein gängiges Mittel der Überwachung in den Ästuaren der Ostküste der Vereinigten Staaten.
  • Auf Englisch heißt er weakfish nicht wegen Schwäche, sondern wegen der Zartheit seines Mauls: Der Haken reißt leicht aus, und der Fisch kommt los.
  • Sein Bestand ist seit den achtziger Jahren eingebrochen. Der Befund weist eher auf eine sehr hohe natürliche Sterblichkeit hin als auf die unmittelbare Befischung, und deshalb haben die Fangbeschränkungen zu seiner Erholung nicht ausgereicht.
  • Er ist ein Räuber der Ästuare und frisst vor allem Futterfische und Garnelen.

Lebenszyklus und Biologie

Skeletttyp
Wirbeltier – inneres Knochenskelett (Fisch)
Lebensraum und Umgebung
Ästuare und Küstengewässer des Nordwestatlantiks

Verwendete Quellen: https://es.wikipedia.org/wiki/Cynoscion_regalis

Wo du sie findest

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Wie du helfen kannst

Gefährdungsstatus von Königsumberfisch: stark gefährdet. Organisationen wie IUCN, WWF und Wildlife Conservation Society setzen sich gezielt für den Schutz dieser Art und ihres Lebensraums ein; dich über deren Programme zu informieren, ist ein guter erster Schritt, wenn du mitwirken möchtest.

Weiter entdecken

Auf Grundlage dessen, was wir über Königsumberfisch wissen.

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Nicht gefährdet

Adlerfisch

Argyrosomus regius

Stark gefährdet

Makrelenhai

Isurus oxyrinchus

Gefleckter AdlerrochenStark gefährdet

Gefleckter Adlerrochen

Aetobatus narinari

Roter ThunStark gefährdet

Roter Thun

Thunnus thynnus

Stark gefährdet

Schlinghai

Centrophorus granulosus

Gedornter SchmetterlingsrochenStark gefährdet

Gedornter Schmetterlingsrochen

Gymnura altavela

LänderMexiko
ThemenFleischfresser
Fleischfresser
Koloniebildend
Stark gefährdet
Fisch
Ozean
Mexiko
Vereinigte Staaten