Gruppe „Giraffen“: 3 Arten bei WAnimals

Säugetiere · Artiodactyla · Giraffidae
Giraffa tippelskirchi
Es besteht ein sehr hohes Risiko, dass die Art in naher Zukunft in freier Wildbahn ausstirbt.
Die Massai-Giraffe ist die größte der Giraffen und die dunkelste, kenntlich an ihren Flecken mit unregelmäßigen, gezackten Rändern, die Weinblättern ähneln, auf cremefarbenem Grund. Sie lebt in Kenia und Tansania und ist die Giraffe, die man in der Serengeti und in der Massai Mara sieht. Sie äst vor allem an Akazien, und ihre etwa 45 Zentimeter lange, bläuliche Greifzunge erlaubt ihr, dornige Zweige zu handhaben. Sie lebt in losen Verbänden, deren Zusammensetzung täglich wechselt. In drei Jahrzehnten hat sie rund die Hälfte ihres Bestands verloren.
Gewicht
800 kg – 1,9 t
Größe
4 m – 5,5 m
Lebenserwartung
25 Jahre
Ernährung
Pflanzenfresser
Ernährt sich hauptsächlich von Pflanzen.
Aktivität
Tagaktiv
Hauptsächlich tagsüber aktiv.
Schwierigkeit der Beobachtung
Schwierig
Geschätzter Bestand
Rund 35.000 Tiere
Mit KI erzeugte Bilder: Illustrationen, keine Fotos.
Verwendete Quellen: https://www.iucnredlist.org/ | https://animaldiversity.org/ | https://es.wikipedia.org/
Die Punkte markieren die Naturparks, in denen ihr Vorkommen dokumentiert ist.
Naturparks und Tauchplätze, an denen diese Art nachgewiesen ist.
Andere Arten des Katalogs mit den meisten Gemeinsamkeiten mit Massai-Giraffe – gleicher Lebensraum, Naturpark, Land, Thema oder Familie.
Gefährdungsstatus von Massai-Giraffe: stark gefährdet. Organisationen wie IUCN, WWF und Wildlife Conservation Society setzen sich gezielt für den Schutz dieser Art und ihres Lebensraums ein; dich über deren Programme zu informieren, ist ein guter erster Schritt, wenn du mitwirken möchtest.
Nachgewiesen in 7 Schutzgebieten – mit ein Grund, warum der Schutz dieser Orte für ihre Erhaltung zählt.
Auf Grundlage dessen, was wir über Massai-Giraffe wissen.
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