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  3. Säbelpipra

Vögel · Passeriformes · Pipridae

Säbelpipra

Manacus manacus

Nicht gefährdet

Die Art ist häufig und weit verbreitet; kurzfristig bestehen keine nennenswerten Risiken.

Stimmt hier etwas nicht?

Die Säbelpipra ist ein winziger Vogel des tropischen Unterwuchses: Das Männchen ist schwarzweiß mit orangefarbenen Beinen und verlängerten Kehlfedern, die es wie einen Bart abspreizen kann. Die Männchen räumen kleine Arenen auf dem Waldboden frei und führen dort eine schwindelerregende Folge von Sprüngen zwischen senkrechten Halmen vor, begleitet von mechanischen Knallgeräuschen, die sie mit den Flügeln in einer Geschwindigkeit erzeugen, der das menschliche Auge nicht folgen kann.

Gewicht

14 g – 20 g

Größe

10 cm – 12 cm

Lebenserwartung

12 Jahre

Ernährung

Pflanzenfresser

Ernährt sich hauptsächlich von Pflanzen.

Aktivität

Tagaktiv

Hauptsächlich tagsüber aktiv.

Sozialstruktur

Einzelgänger

Lebt und jagt allein und trifft nur zur Fortpflanzung mit Artgenossen zusammen.

Tropischer Regenwald
19Länder40Naturparks

Wissenswertes

  • Sie erzeugt die Laute mit den Flügeln, nicht mit der Stimme: Sie schlägt die umgebildeten Flügelfedern über sechzigmal in der Sekunde aneinander – schneller als ein Kolibri mit den Flügeln schlägt – und erzeugt so einen trockenen Knall wie von einem Knallkörper.
  • Die Männchen räumen und pflegen jahrelang eine Arena von kaum einem halben Quadratmeter auf dem Waldboden, entfernen jedes herabfallende Blatt und springen in schwindelerregendem Tempo zwischen den senkrechten Stämmchen umher, die die Arena umgeben.

Lebenszyklus und Biologie

Skeletttyp
Wirbeltier – inneres Knochenskelett (Vogel)
Lebensraum und Umgebung
Unterwuchs der Regenwälder, Sekundärwälder und Waldränder des tropischen Amerikas
Geburtsgewicht
Nesthocker: kommt blind, nackt oder mit spärlichem Flaum zur Welt und ist völlig abhängig
Größe bei der Geburt
Nesthocker: kommt blind, nackt oder mit spärlichem Flaum zur Welt und ist völlig abhängig
Geschlechtsreife
3 Jahre
Tragzeit / Brutdauer
18 Tage Brutdauer
Wurf- / Gelegegröße
2 Eier

Verwendete Quellen: Wikipedia (es): Manacus manacus

Wo du sie findest

Beste Zeit: Ganzjährig im Norden Südamerikas, bei Tage; die Männchen stellen sich in Balzarenen zur Schau und erzeugen mit den Flügeln Knallgeräusche, die weithin zu hören sind.

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Wo du sie beobachten kannst

Naturparks und Tauchplätze, an denen diese Art nachgewiesen ist – angezeigt werden 10 von 40.

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Die Punkte markieren die Naturparks, in denen ihr Vorkommen dokumentiert ist.

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Tobago Main RidgeTrinidad und Tobago
ManuPeru
TambopataPeru
Cordillera AzulPeru
YasuníEcuador
TayronaKolumbien
AmacayacuKolumbien
MadidiBolivien
Noel Kempff MercadoBolivien
CanaimaVenezuela
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RostbauchguanNicht gefährdet

Rostbauchguan

Penelope purpurascens

Nicht gefährdet

Rotnacken-Topaskolibri

Topaza pella

AraraunaNicht gefährdet

Ararauna

Ara ararauna

Nicht gefährdet

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Amazona ochrocephala

AndenfelsenhahnNicht gefährdet

Andenfelsenhahn

Rupicola peruvianus

Veilchenkehl-KotingaNicht gefährdet

Veilchenkehl-Kotinga

Cotinga maynana

LänderBrasilien
NaturparksTobago Main RidgeTrinidad und Tobago
ThemenPflanzenfresser
Pflanzenfresser
Tagaktiv
Einzelgänger
Vogel
Tropischer Regenwald

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