Gruppe „Papageien“: 6 Arten bei WAnimals
Vögel · Psittaciformes · Psittacidae
Ognorhynchus icterotis
Es besteht mittelfristig ein hohes Risiko, dass die Art in freier Wildbahn ausstirbt.
Der Gelbohrsittich hängt fast vollständig von der Quindío-Wachspalme ab, dem Nationalbaum Kolumbiens: Er brütet in ihren hohlen Stämmen, ernährt sich von ihren Früchten und schläft in ihren Kronen. Das Fällen der Palmen für die Umzüge des Palmsonntags und die Umwandlung des andinen Waldes in Weiden brachten ihn an den Rand des Aussterbens: 1999 fand man nur noch 81 Vögel. Eine Schutzkampagne mit den örtlichen Pfarreien, die die Palmwedel durch andere Pflanzen ersetzten, hat seine Erholung ermöglicht.
Gewicht
250 g – 320 g
Größe
42 cm – 45 cm
Lebenserwartung
25 Jahre
Ernährung
Pflanzenfresser
Ernährt sich hauptsächlich von Pflanzen.
Aktivität
Tagaktiv
Hauptsächlich tagsüber aktiv.
Schwierigkeit der Beobachtung
Mittel
Verwendete Quellen: https://es.wikipedia.org/wiki/Ognorhynchus_icterotis
Die Punkte markieren die Naturparks, in denen ihr Vorkommen dokumentiert ist.
Naturparks und Tauchplätze, an denen diese Art nachgewiesen ist.
Andere Arten des Katalogs mit den meisten Gemeinsamkeiten mit Gelbohrsittich – gleicher Lebensraum, Naturpark, Land, Thema oder Familie.
Gefährdungsstatus von Gelbohrsittich: gefährdet. Organisationen wie IUCN, WWF und Wildlife Conservation Society setzen sich gezielt für den Schutz dieser Art und ihres Lebensraums ein; dich über deren Programme zu informieren, ist ein guter erster Schritt, wenn du mitwirken möchtest.
Nachgewiesen in 9 Schutzgebieten – mit ein Grund, warum der Schutz dieser Orte für ihre Erhaltung zählt.
Auf Grundlage dessen, was wir über Gelbohrsittich wissen.
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