Artengruppe · Vögel
Gruppe „Tannenhäher“: Bei WAnimals gibt es 2 Arten, alle aus der Familie Corvidae.
Die Spannen wurden anhand der Steckbriefe berechnet, in denen der Wert erfasst ist, nicht anhand aller 2.
Jede hat ihren eigenen vollständigen Steckbrief. Diese Gruppe ersetzt sie nicht: Sie führt sie zusammen.
Nach den heute verfügbaren Daten ist keine dokumentierte Art dieser Gruppe laut IUCN tatsächlich gefährdet.
In 19 Ländern nachgewiesen. Diese vereinen die meisten Arten der Gruppe:
Er kann in einem Herbst über dreißigtausend Kiefernsamen vergraben, verteilt auf Tausende kilometerweit auseinanderliegende Verstecke, und die meisten Monate später unter einem Meter Schnee wiederfinden, indem er sich an Geländemerkmalen orientiert.
Gilt für:
Er hat eine Unterzungentasche, einen nur in seiner Gattung vorkommenden Hohlraum unter der Zunge, in dem er bis zu hundert Kiefernsamen auf einmal über mehrere Kilometer trägt.
Gilt für:
Die Weißstammkiefer ist zur Vermehrung beinahe vollständig auf ihn angewiesen: Ihre Samen fliegen nicht, und ohne die vergessenen Verstecke des Hähers würde sich jener Hochgebirgswald nicht verjüngen.
Gilt für:
Er versteckt bis zu 30.000 Zirbelnüsse im Jahr und weiß von den meisten noch, wo sie liegen.
Gilt für:
Er vergräbt jeden Herbst Zehntausende Samen in einzelnen Verstecken und findet die meisten Monate später wieder, sogar unter einem Meter Schnee, indem er sich an Geländemarken orientiert: eines der größten je an einem Tier belegten Wunder des Ortsgedächtnisses.
Gilt für:
Die Zirbe der Alpen ist für ihre Vermehrung auf ihn angewiesen: Ihre Samen fliegen nicht, und ohne die vergessenen Verstecke des Tannenhähers würde sich der Zirbenwald nicht verjüngen.
Gilt für:
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