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Artengruppe · Säugetiere

Viscachas

Gruppe „Viscachas“: Bei WAnimals gibt es 2 Arten, alle aus der Familie Chinchillidae.

2 Arten
1 Familie
8 Länder
23 Naturparks
Gewicht
1 kg – 9 kg
Länge
30 cm – 66 cm
Lebensdauer
8 – 9 Jahre

Die Spannen wurden anhand der Steckbriefe berechnet, in denen der Wert erfasst ist, nicht anhand aller 2.

Gruppe „Viscachas“: alle 2 Arten bei WAnimals

Jede hat ihren eigenen vollständigen Steckbrief. Diese Gruppe ersetzt sie nicht: Sie führt sie zusammen.

Nicht gefährdet

Eigentliche Bergviscacha

Lagidium viscacia

7 Länder13 Naturparks
Nicht gefährdet

Flachlandviscacha

Lagostomus maximus

3 Länder11 Naturparks

Gefährdungsstatus

2 Nicht gefährdet

Nach den heute verfügbaren Daten ist keine dokumentierte Art dieser Gruppe laut IUCN tatsächlich gefährdet.

Wo sie leben

In 8 Ländern nachgewiesen. Diese vereinen die meisten Arten der Gruppe:

  • Argentinien2
  • Bolivien2
  • Chile1
  • Ecuador1
  • Kolumbien1
  • Paraguay1
  • Peru1
  • Venezuela1

Wo du sie sehen kannst

  • Talampaya2 Arten
  • Antisana1 Art
  • Campos del Tuyú1 Art
  • Chaco1 Art
  • Copo1 Art
  • Cotopaxi1 Art
  • Defensores del Chaco1 Art
  • Eduardo Avaroa1 Art
  • El Palmar1 Art
  • Historisches Heiligtum von Machu Picchu1 Art
  • Huascaran1 Art
  • Iberá1 Art

Wusstest du schon…?

  • Oberflächlich ähnelt sie einem langschwänzigen Kaninchen, ist aber näher mit dem Chinchilla verwandt, und sie sonnt sich in den ersten Morgenstunden meist in Gruppen auf den Felsen.

    Gilt für: Eigentliche Bergviscacha

  • Ihr langer, nach oben eingerollter Schwanz gibt ihr zusammen mit den Kaninchenohren ein unverwechselbares, wie aus zwei Tieren zusammengesetztes Aussehen, doch sie ist weder mit Kaninchen noch mit Eichhörnchen verwandt: Sie gehört zur Verwandtschaft der Chinchillas.

    Gilt für: Eigentliche Bergviscacha

  • Sie ist die Hauptbeute der Andenkatze, einer der bedrohtesten Katzen der Welt: Wo die Bergviscachas verschwinden, verschwindet bald auch die Andenkatze.

    Gilt für: Eigentliche Bergviscacha

  • Dieses Phänomen der Hyperovulation hat bei anderen Säugetieren keine bekannte Entsprechung.

    Gilt für: Flachlandviscacha

  • Sie ernährt sich von Kräutern, Samen und Wurzeln.

    Gilt für: Flachlandviscacha

  • Sie ist der größte lebende Vertreter ihrer Familie, mit ausgeprägtem Geschlechtsdimorphismus zwischen Männchen und Weibchen.

    Gilt für: Flachlandviscacha

Ökosysteme

  • Gebirge1
  • Grasland1
  • Wüste1

Alle Artengruppen ansehen · Die Arten einzeln erkunden

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