Die nördlichste Grenze der Erde, an der der Indische Elefant wild überlebt, an Chinas Grenze zu Laos und Myanmar
Fläche
2.425 km²
Ausgewiesen
1958
Region
Ostasien (Yunnan)
Seit 1958 geschützt und seit 1993 UNESCO-Biosphärenreservat, beherbergt Xishuangbanna im äußersten Süden der chinesischen Provinz Yunnan an der Grenze zu Laos und Myanmar den nördlichsten belegten Bestand wild lebender Indischer Elefanten des Planeten. 2020–2021 vollzog eine Gruppe dieses Bestands eine ungewöhnliche Wanderung von mehr als 500 km nach Norden in China, die chinesische und internationale Medien und soziale Netzwerke ausgiebig live verfolgten und die weltweit Faszination über die Ursachen jener untypischen Bewegung hervorrief.
Ökosysteme des Landes, in dem dieser Naturpark liegt (China).
Welche anderen Naturparks ähneln diesem?
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Auf Grundlage dessen, was wir über diesen Naturpark wissen.
Klima
Tropisch, Trocken / Wüste, Gemäßigt, Polar / kalt, Gebirgsklima
Beste Reisezeit
März bis Mai
Gefährdete Arten:Doppelhornvogel,Königskobra,Indischer Elefant,Gaur,Malaienbär,Kragenbär,Malaien-Schuppentier,Nebelparder,Ährenträgerpfau,Pferdehirsch,Grüne Wasseragame,Kappengibbonund 7 weitere
Nicht beurteiltRiesenhonigbiene
Apis dorsata
Nicht gefährdetPallas-Schönhörnchen
Callosciurus erythraeus
Potenziell gefährdetSchwarzes Riesenhörnchen
Ratufa bicolor
GefährdetDoppelhornvogel
Buceros bicornis
Nicht gefährdetPalmenroller
Paradoxurus hermaphroditus
Nicht gefährdetMonokelkobra
Naja kaouthia
GefährdetKönigskobra
Ophiophagus hannah
Nicht gefährdetGewöhnlicher Flugdrache
Draco volans
Stark gefährdetIndischer Elefant
Elephas maximus
Potenziell gefährdetAsiatische Goldkatze
Catopuma temminckii
GefährdetGaur
Bos gaurus
Potenziell gefährdetAssam-Makak
Macaca assamensis