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Gruppe „Fledermäuse“: 29 Arten bei WAnimals

Säugetiere · Chiroptera · Vespertilionidae

Braunes Langohr

Plecotus auritus

Nicht gefährdet

Die Art ist häufig und weit verbreitet; kurzfristig bestehen keine nennenswerten Risiken.

Stimmt hier etwas nicht?

Seine gewaltigen Ohren, fast so lang wie sein eigener Körper, klappen im Ruhezustand nach hinten oder verschwinden unter den Flügeln. Es verbringt außerordentlich viel Zeit im Torpor, was die höhere Lebenserwartung der Weibchen erklären könnte.

Gewicht

6 g – 12 g

Größe

4,5 cm – 4,8 cm

Lebenserwartung

15 Jahre

Ernährung

Insektenfresser

Ernährt sich hauptsächlich von Insekten und anderen Wirbellosen.

Aktivität

Nachtaktiv

Hauptsächlich nachts aktiv.

Sozialstruktur

Kolonie

Lebt in großen Ansammlungen, oft zur Fortpflanzung.

Schwierigkeit der Beobachtung

Leicht

Gemäßigter Wald
7Länder14gleiche Familie

Wissenswertes

  • Seine Ohren sind fast so lang wie sein eigener Körper.
  • Die Weibchen leben deutlich länger als die Männchen, in einigen Untersuchungen mehr als doppelt so lang.
  • Häufig verzehrt es seine Beute an einem festen Fraßplatz, nachdem es sie im Flug erbeutet hat.

Lebenszyklus und Biologie

Skeletttyp
Wirbeltier – inneres Knochenskelett (Säugetier)
Lebensraum und Umgebung
Wälder, Parks und bewaldete Gebiete weiter Teile Europas und des gemäßigten Asiens, bis zum Ural und zum Kaukasus
Geburtsgewicht
2,09 Gramm
Größe bei der Geburt
Bei der Geburt nacktes und rosiges Jungtier, mit unverhältnismäßig großen Füßen zum Festklammern im Fell der Mutter
Geschlechtsreife
12-15 Monate (manche Tiere können schon im Herbst ihres ersten Jahres reif werden)
Tragzeit / Brutdauer
65 Tage
Wurf- / Gelegegröße
1 Junges pro Wurf (gelegentlich 2)

Verwendete Quellen: The Wildlife Trusts; AnAge (genomics.senescence.info); Animal Diversity Web; First-Nature; Animalia.bio; People's Trust for Endangered Species; batmonitoring.org; PMC (genome sequence study)

Wo du sie findest

Beste Zeit: Von April bis Oktober, bei Einbruch der Dunkelheit, in Wäldern und Gärten; im Winter überwintert es in Höhlen, Stollen und Kellern, mit den gewaltigen Ohren unter die Flügel geklappt.

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LänderDeutschland
ThemenInsektenfresser
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