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Artengruppe · Säugetiere

Koboldmakis

Gruppe „Koboldmakis“: Bei WAnimals gibt es 3 Arten, alle aus der Familie Tarsiidae.

3 Arten
1 Familie
13 Länder
15 Naturparks
Gewicht
80 g – 165 g
Länge
8,5 cm – 16 cm
Lebensdauer
12 Jahre

Die Spannen wurden anhand der Steckbriefe berechnet, in denen der Wert erfasst ist, nicht anhand aller 3.

Gruppe „Koboldmakis“: alle 3 Arten bei WAnimals

Jede hat ihren eigenen vollständigen Steckbrief. Diese Gruppe ersetzt sie nicht: Sie führt sie zusammen.

Gefährdet

Horsfield-Koboldmaki

Tarsius bancanus

13 Länder11 Naturparks
Gefährdet

Selayar-Koboldmaki

Tarsius tarsier

1 Land2 Naturparks
Potenziell gefährdet

Philippinen-Koboldmaki

Tarsius syrichta

1 Land2 Naturparks

Gefährdungsstatus

2 Gefährdet1 Potenziell gefährdet

2 Arten dieser Gruppe stehen laut IUCN in einer Gefährdungskategorie.

Wo sie leben

In 13 Ländern nachgewiesen. Diese vereinen die meisten Arten der Gruppe:

  • Indonesien2
  • Philippinen2
  • Brunei Darussalam1
  • China1
  • Kambodscha1
  • Laos1
  • Malaysia1
  • Myanmar1
  • Singapur1
  • Taiwan1
  • Thailand1
  • Timor-Leste1
  • Vietnam1

Wo du sie sehen kannst

  • Bako1 Art
  • Bogani Nani Wartabone1 Art
  • Bukit Barisan Selatan1 Art
  • Gunung Leuser1 Art
  • Gunung Mulu1 Art
  • Kerinci Seblat1 Art
  • Kinabalu1 Art
  • Lore Lindu1 Art
  • Mount Apo1 Art
  • Niah1 Art
  • Similajau1 Art
  • Tanjung Puting1 Art

Wusstest du schon…?

  • Jedes seiner Augen wiegt mehr als sein Gehirn, und er kann sie in der Augenhöhle nicht bewegen, also dreht er den Kopf um fast 180 Grad, wie die Eulen.

    Gilt für: Horsfield-Koboldmaki

  • Wie alle Koboldmakis gehört er zur einzigen Primatengruppe der Welt, die sich vollständig von Tieren ernährt: Er frisst weder Früchte noch Pflanzen.

    Gilt für: Horsfield-Koboldmaki

  • Seine Augen sind größer als sein Gehirn, und er kann sie nicht bewegen: Er dreht den Kopf um 180 Grad.

    Gilt für: Selayar-Koboldmaki

  • Er verständigt sich im Ultraschall: Seine Rufe erreichen Frequenzen weit oberhalb der Grenze des menschlichen Gehörs, sodass eine ganze Gruppe schreien kann, ohne dass ein Mensch einen Meter daneben etwas hört.

    Gilt für: Selayar-Koboldmaki

  • Die Paare singen im Morgengrauen im Duett, kurz bevor sie sich schlafen legen – ein Ritual, das das Revier anzeigt und die Gruppe zusammenhält.

    Gilt für: Selayar-Koboldmaki

  • Da er die Augen in den Höhlen nicht bewegen kann, hat er Halswirbel entwickelt, die ihm erlauben, den Kopf fast um 180 Grad zu drehen, ähnlich einer Eule.

    Gilt für: Philippinen-Koboldmaki

  • Er ernährt sich von Insekten und gelegentlich von kleinen Wirbeltieren wie Eidechsen, Fröschen und kleinen Vögeln.

    Gilt für: Philippinen-Koboldmaki

  • Er lebt in tropischen Tieflandregenwäldern, Bambusbeständen und dichtem Gebüsch mehrerer Inseln der Philippinen.

    Gilt für: Philippinen-Koboldmaki

Ökosysteme

  • Tropischer Regenwald3
  • Inseln1
  • Süßwasser1

Alle Artengruppen ansehen · Die Arten einzeln erkunden

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