Gruppe „Koboldmakis“: 3 Arten bei WAnimals
Säugetiere · Primates · Tarsiidae
Tarsius tarsier
Es besteht mittelfristig ein hohes Risiko, dass die Art in freier Wildbahn ausstirbt.
Der Selayar-Koboldmaki ist ein winziger Primat, endemisch auf der Insel Selayar vor der Südspitze Sulawesis. Wie alle Koboldmakis hat er unverhältnismäßig große Augen, überaus lange Hinterbeine mit verlängertem Fußwurzelknochen und Finger, die in Haftpolstern enden. Er jagt aus dem Anstand Insekten, Eidechsen und kleine Vögel und springt dabei mehrere Meter weit zwischen senkrechten Stämmen. Anders als andere Koboldmakis lebt er in festen Familiengruppen, die zusammen in Höhlungen von Würgefeigen schlafen und ein Revier verteidigen.
Gewicht
100 g – 130 g
Größe
9,5 cm – 14 cm
Lebenserwartung
12 Jahre
Ernährung
Fleischfresser
Ernährt sich hauptsächlich von anderen Tieren.
Aktivität
Nachtaktiv
Hauptsächlich nachts aktiv.
Sozialstruktur
Paarweise
Lebt gewöhnlich paarweise, manchmal lebenslang.
Verwendete Quellen: IUCN Red List · Animal Diversity Web · Wikipedia (es)
Die Punkte markieren die Naturparks, in denen ihr Vorkommen dokumentiert ist.
Naturparks und Tauchplätze, an denen diese Art nachgewiesen ist.
Andere Arten des Katalogs mit den meisten Gemeinsamkeiten mit Selayar-Koboldmaki – gleicher Lebensraum, Naturpark, Land, Thema oder Familie.
Gefährdungsstatus von Selayar-Koboldmaki: gefährdet. Organisationen wie IUCN, WWF und Wildlife Conservation Society setzen sich gezielt für den Schutz dieser Art und ihres Lebensraums ein; dich über deren Programme zu informieren, ist ein guter erster Schritt, wenn du mitwirken möchtest.
Nachgewiesen in 1 Schutzgebiet – mit ein Grund, warum der Schutz dieser Orte für ihre Erhaltung zählt.
Auf Grundlage dessen, was wir über Selayar-Koboldmaki wissen.