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Artengruppe · Säugetiere

Nabelschweine

Gruppe „Nabelschweine“: Bei WAnimals gibt es 3 Arten, alle aus der Familie Tayassuidae.

3 Arten
1 Familie
21 Länder
31 Naturparks
Gewicht
14 kg – 43 kg
Länge
80 cm – 1,4 m
Lebensdauer
9 – 13 Jahre

Die Spannen wurden anhand der Steckbriefe berechnet, in denen der Wert erfasst ist, nicht anhand aller 3.

Gruppe „Nabelschweine“: alle 3 Arten bei WAnimals

Jede hat ihren eigenen vollständigen Steckbrief. Diese Gruppe ersetzt sie nicht: Sie führt sie zusammen.

HalsbandpekariNicht gefährdet

Halsbandpekari

Pecari tajacu

21 Länder14 Naturparks
WeißbartpekariGefährdet

Weißbartpekari

Tayassu pecari

20 Länder15 Naturparks
Stark gefährdet

Chacopekari

Catagonus wagneri

3 Länder5 Naturparks

Gefährdungsstatus

1 Nicht gefährdet1 Gefährdet1 Stark gefährdet

2 Arten dieser Gruppe stehen laut IUCN in einer Gefährdungskategorie.

Wo sie leben

In 21 Ländern nachgewiesen. Diese vereinen die meisten Arten der Gruppe:

  • Argentinien3
  • Bolivien3
  • Paraguay3
  • Belize2
  • Brasilien2
  • Costa Rica2
  • Ecuador2
  • El Salvador2
  • Französisch-Guayana2
  • Guatemala2
  • Guyana2
  • Honduras2
  • Kolumbien2
  • Mexiko2
  • Nicaragua2
  • Panama2
  • Peru2
  • Suriname2
  • Trinidad und Tobago2
  • Venezuela2
  • Vereinigte Staaten1

Wo du sie sehen kannst

  • Chaco2 Arten
  • Copo2 Arten
  • Defensores del Chaco2 Arten
  • Alto Purús1 Art
  • Ambora1 Art
  • Baritu1 Art
  • Big Bend1 Art
  • Biosphärenreservat Maya1 Art
  • Bosawas1 Art
  • Calakmul1 Art
  • Calilegua1 Art
  • Carlsbad Caverns1 Art

Wusstest du schon…?

  • Sein Moschusgeruch ist so kräftig, dass man ihn mitunter wahrnimmt, bevor man das Tier selbst sieht.

    Gilt für: Halsbandpekari

  • Es ernährt sich von Wurzeln, Früchten, Kakteen, Insekten und gelegentlich kleinen Wirbeltieren.

    Gilt für: Halsbandpekari

  • Es lebt in Wüsten, Regenwäldern, Buschland und Trockenwäldern vom Südwesten der USA bis Argentinien.

    Gilt für: Halsbandpekari

  • Wenn sich die Rotte bedroht fühlt, schlägt sie die Eckzähne aufeinander und erzeugt ein gemeinsames Klappern, das weithin zu hören ist und schon mehr als einen Jaguar zum Rückzug gebracht hat.

    Gilt für: Weißbartpekari

  • Seine Suhlen, die Tümpel, die es mit seinem Zug öffnet und offen hält, dienen Fröschen und Wirbellosen als Kinderstube: Wo das Weißbartpekari verschwindet, verschwinden auch mehrere Lurcharten.

    Gilt für: Weißbartpekari

  • Als lebende Art wurde es 1975 beschrieben, als man es nur aus Fossilien kannte.

    Gilt für: Chacopekari

  • Es wurde 1930 als fossile Art beschrieben und galt als ausgestorben, bis man 1974 lebende Tiere im paraguayischen Chaco fand: einer der großen Wiederfunde der neueren Zoologie.

    Gilt für: Chacopekari

  • Es frisst Kakteen und rollt sie vor dem Verschlucken mit der Schnauze über den Boden, um die Stacheln abzureiben, und seine Nieren sind eigens daran angepasst, die Oxalsäure dieser Pflanzen zu verarbeiten.

    Gilt für: Chacopekari

Ökosysteme

  • Tropischer Regenwald2
  • Wüste2
  • Gemäßigter Wald1
  • Süßwasser1

Alle Artengruppen ansehen · Die Arten einzeln erkunden

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