Artengruppe · Säugetiere
Gruppe „Ferkelskunks“: Bei WAnimals gibt es 2 Arten, alle aus der Familie Mephitidae.
Die Spannen wurden anhand der Steckbriefe berechnet, in denen der Wert erfasst ist, nicht anhand aller 2.
Jede hat ihren eigenen vollständigen Steckbrief. Diese Gruppe ersetzt sie nicht: Sie führt sie zusammen.
Nach den heute verfügbaren Daten ist keine dokumentierte Art dieser Gruppe laut IUCN tatsächlich gefährdet.
In 7 Ländern nachgewiesen. Diese vereinen die meisten Arten der Gruppe:
Bevor er sprüht, warnt er: Er trommelt mit den Vorderpfoten auf den Boden, krümmt den Rücken, stellt den Schwanz auf und zeigt die weißen Binden. Erst wenn der Eindringling nicht ablässt, spritzt er aus den Analdrüsen eine ölige Flüssigkeit, die mehrere Meter weit reicht.
Gilt für:
Seine weißen Binden auf schwarzem Grund sind ein Musterbeispiel für Warntracht: Sie dienen nicht der Tarnung, sondern genau dem Gegenteil – von Weitem erkannt und gemieden zu werden.
Gilt für:
Er versprüht aus seinen Analdrüsen eine widerwärtige Flüssigkeit bis auf 3 Meter Entfernung.
Gilt für:
Sein Analsekret enthält Schwefelverbindungen, die so beständig sind, dass der Geruch wochenlang in der Kleidung bleiben und bei günstigem Wind über einen Kilometer weit wahrgenommen werden kann.
Gilt für:
Er ist gegen das Gift der südamerikanischen Klapperschlangen so gut wie unempfindlich, und man hat belegt, dass er sie tötet und frisst – eine Widerstandsfähigkeit, die er mit anderen amerikanischen Skunks teilt.
Gilt für:
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