Erstes Land- und Meeresschutzgebiet Andalusiens, 1987 ausgewiesen, an einer vulkanischen Küste aus Klippen, Höhlen und Neptungraswiesen. Zu den klassischen Tauchgängen zählen das Arrecife de las Sirenas, die Cueva del Francés, die Piedra de los Meros, El Ancla – ein historischer Ankerplatz von Erzfrachtern, wo in 18 m der namengebende Anker liegt – und das Wrack der El Arna, eines rund 100 m langen tschechoslowakischen Dampfers, der 1928 vor dem Leuchtturm von Cabo de Gata sank und sich zwischen 27 und 42 m erstreckt.
Tiefe
5–42 m
Empfohlene Erfahrungsstufe
Open Water; das Wrack El Arna erfordert ein fortgeschrittenes Niveau
Zugang
Ufer und Boot
Meeresreservat und Naturpark Cabo de Gata-Níjar; Genehmigung für das Gerätetauchen vorgeschrieben
Biosphärenreservat und UNESCO Global Geopark (1997)
Weil es sich um ein Meeresreservat handelt, ist für das Gerätetauchen eine Genehmigung nötig, die bei der Subdelegación del Gobierno in Almería oder in den Büros des Parks beantragt wird; in der Regel kümmert sich aber die Tauchbasis selbst darum. Auch für den Einsatz von Lampen oder Kameras braucht es eine ausdrückliche Erlaubnis. Früher wurden in dem Gebiet Amphoren sowie römische und phönizische Überreste geborgen.
Verwendete Quellen: fordivers.com; degata.com; cabogataalmeria.com; centrobuceocabodegata.com; TrotandoMundos
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