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Säugetiere · Carnivora · Eupleridae

Fanaloka

Fossa fossana

Gefährdet

Es besteht mittelfristig ein hohes Risiko, dass die Art in freier Wildbahn ausstirbt.

Stimmt hier etwas nicht?

Ihr madagassischer Name, „fanaloka“, geht auf ein malaiisches Wort zurück, das „Mäusehirsch“ bedeutet, in Anspielung auf ihren Umriss. Sie lagert Fett in ihrem voluminösen Schwanz ein, eine Energiereserve, die sie nutzt, wenn die Nahrung in den Wäldern Madagaskars knapp wird.

Gewicht

1,5 kg – 2 kg

Größe

40 cm – 47 cm

Lebenserwartung

11 Jahre

Ernährung

Fleischfresser

Ernährt sich hauptsächlich von anderen Tieren.

Aktivität

Nachtaktiv

Hauptsächlich nachts aktiv.

Sozialstruktur

Einzelgänger

Lebt und jagt allein und trifft nur zur Fortpflanzung mit Artgenossen zusammen.

Tropischer Regenwald
1Länder8Naturparks1gleiche Familie

Wissenswertes

  • Sie lagert Fett in ihrem voluminösen Schwanz als Reserve für die Monate der Nahrungsknappheit ein.
  • Ihr madagassischer Name bedeutet „Mäusehirsch“, wegen ihres Umrisses.
  • Sie ist in den feuchten Wäldern im Osten Madagaskars endemisch.

Lebenszyklus und Biologie

Skeletttyp
Wirbeltier – inneres Knochenskelett (Säugetier)
Lebensraum und Umgebung
Feuchte tropische Wälder der Tieflagen und der mittleren Höhenlagen im Osten Madagaskars
Geburtsgewicht
Genaues Geburtsgewicht nicht als exakte Zahl belegt
Größe bei der Geburt
Bei der Geburt gut entwickelt, mit bereits offenen Augen
Geschlechtsreife
~1 Jahr
Tragzeit / Brutdauer
70-90 Tage (~3 Monate)
Wurf- / Gelegegröße
1 Junges (selten 2)
Lebenserwartung in Menschenobhut
Dokumentierter Rekord von bis zu 11 Jahren in Menschenobhut

Verwendete Quellen: Fandom · Encyclopedia of Life · Wikipedia · Animalia.bio · Animal Diversity Web · Wildlife Madagascar

Wo du sie findest

Beste Zeit: Ganzjährig in den feuchten Wäldern im Osten Madagaskars, bei Nacht; in Ranomafana und Andasibe ist sie die am leichtesten zu findende madagassische Schleichkatze.

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Die Punkte markieren die Naturparks, in denen ihr Vorkommen dokumentiert ist.

Wo du sie beobachten kannst

Naturparks und Tauchplätze, an denen diese Art nachgewiesen ist.

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Wie du helfen kannst

Gefährdungsstatus von Fanaloka: gefährdet. Organisationen wie IUCN, WWF und Wildlife Conservation Society setzen sich gezielt für den Schutz dieser Art und ihres Lebensraums ein; dich über deren Programme zu informieren, ist ein guter erster Schritt, wenn du mitwirken möchtest.

Nachgewiesen in 7 Schutzgebieten – mit ein Grund, warum der Schutz dieser Orte für ihre Erhaltung zählt.

Weiter entdecken

Auf Grundlage dessen, was wir über Fanaloka wissen.

Teile eine Erfahrung, etwas Wissenswertes oder einen Tipp, wie man Fanaloka zu sehen bekommt.
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Verbreitung auf der interaktiven Karte ansehen→
Andasibe-MantadiaMadagaskar
RanomafanaMadagaskar
AndohahelaMadagaskar
AndringitraMadagaskar
MarojejyMadagaskar
MasoalaMadagaskar
Montagne d'AmbreMadagaskar
ZahamenaMadagaskar
FossaGefährdet

Fossa

Cryptoprocta ferox

Brauner MausmakiGefährdet

Brauner Mausmaki

Microcebus rufus

Nicht gefährdet

Großer Igeltenrek

Setifer setosus

Stark gefährdet

Fingertier

Daubentonia madagascariensis

Nicht gefährdet

Mausmaki

Microcebus murinus

Nicht gefährdet

Madagaskar-Hundskopfboa

Sanzinia madagascariensis

LänderMadagaskar
NaturparksAndasibe-MantadiaMadagaskar
ThemenFleischfresser
Fleischfresser
Nachtaktiv
Einzelgänger
Gefährdet
Tropischer Regenwald
Säugetier
Madagaskar