Artengruppe · Hundertfüßer
Gruppe „Hundertfüßer“: Bei WAnimals gibt es 3 Arten, verteilt auf 2 Familien (Lithobiidae, Scolopendridae).
Die Spannen wurden anhand der Steckbriefe berechnet, in denen der Wert erfasst ist, nicht anhand aller 3.
Jede hat ihren eigenen vollständigen Steckbrief. Diese Gruppe ersetzt sie nicht: Sie führt sie zusammen.
Nach den heute verfügbaren Daten ist keine dokumentierte Art dieser Gruppe laut IUCN tatsächlich gefährdet.
In 70 Ländern nachgewiesen. Diese vereinen die meisten Arten der Gruppe:
Sein Gattungsname bedeutet wörtlich „Leben zwischen den Steinen“, vom griechischen lithos, Stein, und bios, Leben.
Gilt für:
Erkennen lässt er sich an seiner Reaktion, wenn man ihn entdeckt: Er rennt mit voller Geschwindigkeit in Deckung, weit schneller als andere große Steinläufer.
Gilt für:
Sein Biss kann die menschliche Haut kaum durchdringen, doch seine giftigen Kieferklauen sind gegen Spinnen, Nacktschnecken, Würmer und Fliegen sehr wirksam.
Gilt für:
Er frisst große Gliederfüßer, Spinnen, Amphibien, Eidechsen und gelegentlich kleine Säugetiere wie Fledermäuse.
Gilt für:
Die Mutter betreut ihre Jungen nach dem Schlüpfen etwa drei Monate lang tatkräftig und legt dabei ihren Körper um sie herum.
Gilt für:
Er wird bis zu 28–30 cm lang und ist damit der größte Hundertfüßer der Welt.
Gilt für:
Er ist einer der größten Hundertfüßer Europas, und sein Biss ist zwar schmerzhaft, für einen gesunden Erwachsenen aber selten ernstlich gefährlich.
Gilt für:
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Seine Giftklauen sind keine Kiefer: Sie sind das erste Beinpaar, zu Giftzangen umgebildet, ein Merkmal, das nur die Hundertfüßer haben.
Gilt für: