Gruppe „Meisen“: 3 Arten bei WAnimals

Vögel · Passeriformes · Paridae
Periparus ater
Die Art ist häufig und weit verbreitet; kurzfristig bestehen keine nennenswerten Risiken.
Die kleinste der iberischen Meisen, mit glänzend schwarzem Kopf und weißen Wangen und, als Bestimmungsmerkmal, einem breiten weißen Nackenfleck, den keine andere Meise hat. Rücken blaugrau, Bauch beigefarben und zwei helle Flügelbinden. In Alarmstimmung stellt sie eine kleine Haube auf.
Gewicht
8 g – 10 g
Größe
10 cm – 11,5 cm
Lebenserwartung
3 Jahre
Ernährung
Allesfresser
Kombiniert tierische und pflanzliche Nahrung je nach Angebot.
Aktivität
Tagaktiv
Hauptsächlich tagsüber aktiv.
Sozialstruktur
Paarweise
Lebt gewöhnlich paarweise, manchmal lebenslang.
Schwierigkeit der Beobachtung
Leicht
Geschätzter Bestand
Der Bestand auf der Iberischen Halbinsel wird auf 4 bis 5 Millionen Paare geschätzt
Mit KI erzeugte Bilder: Illustrationen, keine Fotos.
Verwendete Quellen: SEO/BirdLife (ficha y III Atlas de las aves en época de reproducción en España); IUCN Red List; Asturnatura; Polo 2016, Enciclopedia Virtual de los Vertebrados Españoles (MNCN-CSIC); Tellería y Santos 1994; Hagemeijer y Blair 1997, EBCC Atlas
Beste Zeit: Ganzjährig; im Herbst und Winter schließt sie sich den Mischtrupps der Meisen an, die den Wald durchstreifen
Naturparks und Tauchplätze, an denen diese Art nachgewiesen ist – angezeigt werden 10 von 223.
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