Säugetiere · Artiodactyla · Cervidae
Rucervus duvaucelii
Es besteht mittelfristig ein hohes Risiko, dass die Art in freier Wildbahn ausstirbt.
Der Tieflandbarasingha verdankt seinen Namen dem Hindi barah singha, „zwölf Hörner“, nach den zahlreichen Enden seines Geweihs: Erwachsene Hirsche haben meist mehr als zehn und mitunter bis zu zwanzig. Er lebt in überschwemmten Wiesen und Feuchtgebieten im Norden Indiens und in Nepal, in mitunter zahlreichen Rudeln. In den sechziger Jahren stand er am Rand des Aussterbens, mit weniger als hundert Tieren der Hartboden-Unterart, die sich heute dank des Schutzes im Nationalpark Kanha erholt hat.
Gewicht
145 kg – 280 kg
Größe
1,8 m – 2,2 m
Lebenserwartung
20 Jahre
Ernährung
Pflanzenfresser
Ernährt sich hauptsächlich von Pflanzen.
Aktivität
Tagaktiv
Hauptsächlich tagsüber aktiv.
Sozialstruktur
Herde
Lebt in großen Gruppen als Schutz vor Fressfeinden.
Schwierigkeit der Beobachtung
Mittel
Verwendete Quellen: https://es.wikipedia.org/wiki/Rucervus_duvaucelii
Beste Zeit: Von Dezember bis März in Kanha und Dudhwa in Indien, bei Tage; im Winter röhren die Hirsche und stellen ihr zwölfendiges Geweih zur Schau.
Die Punkte markieren die Naturparks, in denen ihr Vorkommen dokumentiert ist.
Naturparks und Tauchplätze, an denen diese Art nachgewiesen ist.
Andere Arten des Katalogs mit den meisten Gemeinsamkeiten mit Tieflandbarasingha – gleicher Lebensraum, Naturpark, Land, Thema oder Familie.
Gefährdungsstatus von Tieflandbarasingha: gefährdet. Organisationen wie IUCN, WWF und Wildlife Conservation Society setzen sich gezielt für den Schutz dieser Art und ihres Lebensraums ein; dich über deren Programme zu informieren, ist ein guter erster Schritt, wenn du mitwirken möchtest.
Nachgewiesen in 6 Schutzgebieten – mit ein Grund, warum der Schutz dieser Orte für ihre Erhaltung zählt.
Auf Grundlage dessen, was wir über Tieflandbarasingha wissen.
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