Der Hausberg von Chiang Mai, mit Bergwald, Vegetationsstufen und dem meistverehrten buddhistischen Tempel des Nordens.
Fläche
261 km²
Ausgewiesen
1981
Region
Südostasien
Gradient des Bergwaldes über Chiang Mai
Der Nationalpark Doi Suthep-Pui entstand 1981 bei der Stadt Chiang Mai im Norden Thailands und schützt rund 261 km² rund um zwei Gipfel, den Doi Suthep und den Doi Pui, letzterer oberhalb von 1.600 Metern.
Seine Nähe zu einer großen Stadt und seine Höhenstaffelung haben ihn aus botanischer Sicht zu einem der besterforschten Gebiete des Landes gemacht: Auf wenigen Kilometern geht man vom laubabwerfenden Dipterocarpaceenwald der niedrigen Lagen zum immergrünen Bergwald und zum Nebelwald der Gipfel über, und es sind mehr als zweitausend Gefäßpflanzenarten verzeichnet worden, viele davon hier zum ersten Mal beschrieben.
Der Park hat zudem eine bemerkenswerte kulturelle Bedeutung. An seinem Hang erhebt sich der Wat Phra That Doi Suthep, der Überlieferung nach 1383 gegründet und der meistverehrte buddhistische Tempel Nordthailands, zu dem eine von Nagas gesäumte Freitreppe hinaufführt. In den hohen Lagen leben Hmong-Gemeinschaften, und im Park liegt auch der königliche Palast von Bhubing. Diese Verbindung aus städtischer Nähe, Pilgerfahrt und Tourismus erzeugt einen sehr hohen Nutzungsdruck und Probleme der Bebauung an seinen Rändern.
Ökosysteme des Landes, in dem dieser Naturpark liegt (Thailand).
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Auf Grundlage dessen, was wir über diesen Naturpark wissen.
Klima
Tropisch, Gemäßigt, Gebirgsklima
Beste Reisezeit
November bis Februar
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Gefährdete Arten:Königskobra,Malaien-Schuppentier,Südlicher Schweinsaffe,Zwergotter
Nicht beurteiltRiesenhonigbiene
Apis dorsata
GefährdetKönigskobra
Ophiophagus hannah
Vom Aussterben bedrohtMalaien-Schuppentier
Manis javanica
Nicht beurteiltBindenwaran
Varanus salvator
Rotohrbülbül
Pycnonotus jocosus
Großes Wandelndes Blatt
Phyllium giganteum
Südlicher Schweinsaffe
Macaca nemestrina
Orchideenmantis
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Muntiacus muntjak
Zwergotter
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Tokeh
Gekko gecko