Artengruppe · Säugetiere
Gruppe „Furchenwale“: Bei WAnimals gibt es 4 Arten, alle aus der Familie Balaenopteridae.
Die Spannen wurden anhand der Steckbriefe berechnet, in denen der Wert erfasst ist, nicht anhand aller 4.
Jede hat ihren eigenen vollständigen Steckbrief. Diese Gruppe ersetzt sie nicht: Sie führt sie zusammen.
2 Arten dieser Gruppe stehen laut IUCN in einer Gefährdungskategorie.
In 115 Ländern nachgewiesen. Diese vereinen die meisten Arten der Gruppe:
Sein Schädel hat besondere akustische Eigenschaften, die tieffrequenten Schall direkt zu den Gehörknochen leiten – ein Hörmechanismus, der mit dreidimensionalen Computermodellen entdeckt wurde.
Gilt für:
Anders als die meisten Furchenwale unternimmt er keine großen jahreszeitlichen Wanderungen zu den Polen, sondern bleibt ganzjährig in warmen und gemäßigten Gewässern.
Gilt für:
Er ist der einzige große Furchenwal, der nicht wandert: Er lebt ganzjährig in warmen Gewässern und kann sich deshalb zu jeder Jahreszeit fortpflanzen, statt dem starren Kalender seiner polaren Verwandten zu folgen.
Gilt für:
Er hat drei parallele Leisten auf dem Kopf, während alle anderen Furchenwale nur eine haben: das Merkmal, an dem er sich auf See sicher bestimmen lässt.
Gilt für:
Er gehört zu den schnellsten bekannten Walen und erreicht auf kurzen Strecken bemerkenswert hohe Schwimmgeschwindigkeiten – anders, als es das landläufige Bild vom langsamen Wal nahelegt.
Gilt für:
Er ist der schnellste der Großwale: Auf kurzer Strecke hält er mehr als 50 Kilometer pro Stunde durch – Delfingeschwindigkeit bei einem Tier von zwanzig Tonnen.
Gilt für:
Anders als seine Verwandten, die gewaltige Wassermengen verschlingen, frisst er, indem er mit halb geöffnetem Maul seitlich an der Oberfläche schwimmt und das Plankton fortwährend absiebt, wie es die Glattwale tun.
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Gilt für:
Seine jährlichen Geburtenraten übersteigen 90 %.
Gilt für: