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Artengruppe · Vögel

Sperlinge

Gruppe „Sperlinge“: Bei WAnimals gibt es 4 Arten, alle aus der Familie Passeridae.

4 Arten
1 Familie
64 Länder
290 Naturparks
Gewicht
20 g – 40 g
Länge
12,5 cm – 17 cm
Lebensdauer
3 – 12 Jahre

Die Spannen wurden anhand der Steckbriefe berechnet, in denen der Wert erfasst ist, nicht anhand aller 4.

Gruppe „Sperlinge“: alle 4 Arten bei WAnimals

Jede hat ihren eigenen vollständigen Steckbrief. Diese Gruppe ersetzt sie nicht: Sie führt sie zusammen.

SteinsperlingNicht gefährdet

Steinsperling

Petronia petronia

13 Länder49 Naturparks
HaussperlingNicht gefährdet

Haussperling

Passer domesticus

51 Länder261 Naturparks
Nicht gefährdet

Weidensperling

Passer hispaniolensis

15 Länder27 Naturparks
Nicht gefährdet

Feldsperling

Passer montanus

48 Länder255 Naturparks

Gefährdungsstatus

4 Nicht gefährdet

Nach den heute verfügbaren Daten ist keine dokumentierte Art dieser Gruppe laut IUCN tatsächlich gefährdet.

Wo sie leben

In 64 Ländern nachgewiesen. Diese vereinen die meisten Arten der Gruppe:

  • Griechenland4
  • Italien4
  • Portugal4
  • Spanien4
  • Türkei4
  • Frankreich3
  • Vatikanstadt3
  • Albanien2
  • Algerien2
  • Andorra2
  • Armenien2
  • Aserbaidschan2
  • Belarus2
  • Belgien2
  • Bosnien und Herzegowina2
  • Bulgarien2
  • China2
  • Dänemark2
  • Deutschland2
  • Estland2
  • Finnland2
  • Georgien2
  • Iran2
  • Irland2

Wo du sie sehen kannst

  • Cabañeros4 Arten
  • Douro Internacional4 Arten
  • Duero Internacional4 Arten
  • Los Alcornocales4 Arten
  • Monfragüe4 Arten
  • Ria Formosa4 Arten
  • Sierra de Andújar4 Arten
  • Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina4 Arten
  • Abruzzen, Latium und Molise3 Arten
  • Aiguestortes i Estany de Sant Maurici3 Arten
  • Arrábida3 Arten
  • Bardenas Reales3 Arten

Wusstest du schon…?

  • Er brütet in Steinhöhlungen und Ritzen; sein Gesang ist ein wiederholtes nasales Zirpen.

    Gilt für: Steinsperling

  • Sein Ruf, ein nasales, ansteigendes und sehr durchdringendes Kreischen, verrät ihn lange bevor man ihn sieht, und in den spanischen Gebirgen gehört er zu den kennzeichnenden Geräuschen der Steilwände und Ruinen.

    Gilt für: Steinsperling

  • Der gelbe Kehlfleck ist sein einziges Unterscheidungsmerkmal gegenüber den Haussperlingen, und oft bleibt er verdeckt: Am besten bestimmt man ihn nach der Stimme.

    Gilt für: Steinsperling

  • Trotz seines Namens ist er genetisch den afrikanischen Webervögeln näher als anderen Singvögeln.

    Gilt für: Haussperling

  • Fast überall auf der Welt ist er eng an menschliche Siedlungen gebunden.

    Gilt für: Haussperling

  • In mehreren europäischen Städten geht er stark zurück.

    Gilt für: Haussperling

  • Er bildet riesige Kolonien in Bäumen, mit Dutzenden Nestern in ein und demselben Baum.

    Gilt für: Weidensperling

  • Er brütet häufig in den Außenwänden der Horste von Weißstörchen und großen Greifvögeln: Dutzende Paare bauen ihre Nester zwischen die Zweige des fremden Horstes, vor Fressfeinden geschützt durch den Hauptbewohner.

    Gilt für: Weidensperling

Ökosysteme

  • Grasland3
  • Gebirge1
  • Gemäßigter Wald1
  • Wüste1

Alle Artengruppen ansehen · Die Arten einzeln erkunden

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