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Gruppe „Rochen“: 6 Arten bei WAnimals

Marmorzitterrochen (Torpedo marmorata)

Knorpelfische · Torpediniformes · Torpedinidae

Marmorzitterrochen

Torpedo marmorata

Gefährdet

Es besteht mittelfristig ein hohes Risiko, dass die Art in freier Wildbahn ausstirbt.

Stimmt hier etwas nicht?

Er kann elektrische Schläge von bis zu 200 Volt erzeugen, um seine Beute zu betäuben und Fressfeinde abzuschrecken. Seine elektrischen Organe sind schon vor der Geburt voll funktionsfähig, sodass die Jungtiere von Anfang an mit Stromschlägen jagen können.

Gewicht

bis zu 3 kg

Größe

30 cm – 1 m

Lebenserwartung

20 Jahre

Ernährung

Fleischfresser

Ernährt sich hauptsächlich von anderen Tieren.

Aktivität

Nachtaktiv

Hauptsächlich nachts aktiv.

Sozialstruktur

Einzelgänger

Lebt und jagt allein und trifft nur zur Fortpflanzung mit Artgenossen zusammen.

Ozean
25Länder27Naturparks76Tauchplätze1gleiche Familie

Mit KI erzeugte Bilder: Illustrationen, keine Fotos.

Wissenswertes

  • Er kann elektrische Schläge von bis zu 200 Volt erzeugen.
  • Seine elektrischen Organe sind schon vor der Geburt funktionsfähig.
  • Er jagt, indem er seine Beute mit den Brustflossen umschließt und sie dann betäubt.
  • Er gibt bis zu 200 Volt ab, mit einer Frequenz von bis zu 600 Hertz, um Beute zu betäuben oder sich zu verteidigen.
  • Seine elektrischen Organe arbeiten schon vor der Geburt: Die elektrischen Zellen beginnen sich zu bilden, wenn der Embryo kaum ein Gramm wiegt, und die Neugeborenen können den Schlag bereits zum Beutefang einsetzen.
  • Er jagt nachts aus dem Hinterhalt und liegt tagsüber eingegraben, nur mit Augen und Spritzlöchern über dem Sand.
  • Er jagt nicht mit den Augen, sondern mit Elektrizität: Er ortet und betäubt seine Beute, ohne sie sehen zu müssen.
  • Er erträgt sehr niedrige Sauerstoffwerte und taucht deshalb sogar in Gezeitentümpeln auf.
  • Seine Schläge wurden in der antiken Medizin gegen Schmerzen eingesetzt; der Gattungsname kommt vom lateinischen torpere, betäuben.

Lebenszyklus und Biologie

Skeletttyp
Wirbeltier – Knorpelskelett (Knorpelfisch)
Lebensraum und Umgebung
Sand-, Fels- und Seegrasböden des Ostatlantiks, vom Norden des Vereinigten Königreichs bis Südafrika, einschließlich des Mittelmeers
Geburtsgewicht
Kommt lebend zur Welt (ovovivipar), mit 10-14 cm Länge
Größe bei der Geburt
10 - 14 cm Gesamtlänge bei der Geburt, mit von Geburt an funktionsfähigen elektrischen Organen
Geschlechtsreife
Männchen: ~5 Jahre (21-29 cm) | Weibchen: ~12 Jahre (31-39 cm)
Tragzeit / Brutdauer
Fortpflanzungszyklus von ungefähr 2 Jahren beim Weibchen (9-12 Monate Tragzeit nach der Paarung)
Wurf- / Gelegegröße
3 bis 32 Junge pro Wurf (je nach Größe des Weibchens unterschiedlich)

Verwendete Quellen: AnAge · Save Our Seas Foundation · FishBase · Discover Fishes · Springer · Grokipedia · All Fishes

Wo du sie findest

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Wo du sie beobachten kannst

Naturparks und Tauchplätze, an denen diese Art nachgewiesen ist – angezeigt werden 20 von 103.

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Wie du helfen kannst

Gefährdungsstatus von Marmorzitterrochen: gefährdet. Organisationen wie IUCN, WWF und Wildlife Conservation Society setzen sich gezielt für den Schutz dieser Art und ihres Lebensraums ein; dich über deren Programme zu informieren, ist ein guter erster Schritt, wenn du mitwirken möchtest.

Nachgewiesen in 17 Schutzgebieten – mit ein Grund, warum der Schutz dieser Orte für ihre Erhaltung zählt.

Weiter entdecken

Auf Grundlage dessen, was wir über Marmorzitterrochen wissen.

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Die Punkte markieren die Naturparks und Tauchplätze, an denen ihr Vorkommen dokumentiert ist.

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Majjistral-ParkMalta
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EbrodeltaSpanien
Cíes-InselnSpanien
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Scapa FlowVereinigtes Königreich
Zenobia WreckZypern
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Malta (Blue Hole Gozo / Um El Faroud)Malta
Tavolara (Sardinien)Italien
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Gefleckter ZitterrochenGefährdet

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Torpedo torpedo

Gefährdet

Heringshai

Lamna nasus

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DornhaiGefährdet

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Squalus acanthias

KabeljauGefährdet

Kabeljau

Gadus morhua

Gefährdet

Schellfisch

Melanogrammus aeglefinus

LänderItalien
NaturparksCalanquesFrankreich
ThemenFleischfresser
Fleischfresser
Nachtaktiv
Einzelgänger
Gefährdet
Fisch
Ozean

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