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Gruppe „Bienen“: 9 Arten bei WAnimals

Rotpelzige Sandbiene (Andrena fulva)

Insekten · Hymenoptera · Andrenidae

Rotpelzige Sandbiene

Andrena fulva

Nicht beurteilt

Wurde noch nicht nach den Kriterien der IUCN beurteilt.

Stimmt hier etwas nicht?

Sandbiene, deren Weibchen von einem kräftig rotorangefarbenen Pelz überzogen ist und die im Frühjahr auf den Blüten von Obstbäumen und Johannisbeeren gut zu sehen ist. Jedes Weibchen gräbt seinen eigenen Gang in den Boden und versorgt die Zellen mit Pollen, ohne Arbeiterinnen und ohne Staat.

Größe

bis zu 1,4 cm

Ernährung

Pflanzenfresser

Ernährt sich hauptsächlich von Pflanzen.

Aktivität

Tagaktiv

Hauptsächlich tagsüber aktiv.

Sozialstruktur

Einzelgänger

Lebt und jagt allein und trifft nur zur Fortpflanzung mit Artgenossen zusammen.

Schwierigkeit der Beobachtung

Unbekannt

Grasland
40Länder139Naturparks

Mit KI erzeugte Bilder: Illustrationen, keine Fotos.

Wissenswertes

  • Ihre Nester verraten sich durch ein kleines Häufchen feiner Erde mit einem Loch in der Mitte mitten im Rasen, wie ein Vulkan im Kleinen.
  • Auch wenn Dutzende Weibchen im selben Garten nisten, arbeitet jedes für sich: Sie ist keine staatenbildende Art.
  • Sie kann praktisch nicht stechen und ist harmlos, trotz des Schreckens, den ihr pelziges Aussehen und ihr plötzliches Auftreten im Frühjahr oft auslösen.
  • Sie ist eine der auffälligsten Wildbienen Europas: Das Weibchen ist von einem dichten Pelz in kräftigem Rotorange überzogen, fast wie ein Fuchs im Kleinen.
  • Sie lebt solitär und doch gesellig: Jedes Weibchen gräbt und versorgt sein eigenes Nest, doch es können Dutzende oder Hunderte Nester nebeneinander im selben Rasen entstehen, was die Besitzer mitunter grundlos beunruhigt.
  • Sie ist völlig harmlos: Ihr Stachel dringt kaum durch die menschliche Haut, und sie verteidigt ihr Nest nicht.
  • Sie fliegt sehr früh, von März bis Mai, und ist ein wichtiger Bestäuber früh blühender Obstgehölze wie Apfel, Birne und Johannisbeere.
  • Die Erdhäufchen, die sie im Rasen hinterlässt, sind ihre auffälligste Spur und verschwinden nach dem Ende der Flugzeit binnen weniger Wochen von selbst.
  • Ihr Zyklus ist einjährig, und die neue Generation verbringt den Rest des Jahres als fertige Biene in der Zelle unter der Erde, bis zum folgenden Frühjahr.

Lebenszyklus und Biologie

Skeletttyp
Wirbelloses Tier – Chitin-Exoskelett (Insekt)
Lebensraum und Umgebung
Rasenflächen, Böschungen und Gärten mit lockerem Boden in Europa

Verwendete Quellen: Bees, Wasps and Ants Recording Society; Buglife; Falk, Field Guide to the Bees of Great Britain and Ireland

Wo du sie findest

Beste Zeit: Von März bis Mai, zur Blütezeit von Obstbäumen und Johannisbeeren

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Wo du sie beobachten kannst

Naturparks und Tauchplätze, an denen diese Art nachgewiesen ist – angezeigt werden 10 von 139.

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