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Gruppe „Heuschrecken“: 2 Arten bei WAnimals

Brauner Grashüpfer (Chorthippus brunneus)

Insekten · Orthoptera · Acrididae

Brauner Grashüpfer

Chorthippus brunneus

Nicht gefährdet

Die Art ist häufig und weit verbreitet; kurzfristig bestehen keine nennenswerten Risiken.

Stimmt hier etwas nicht?

Kleine, in der Färbung höchst veränderliche Heuschrecke, von Braun über Grün bis Rötlich, überaus häufig in trockenen Grasfluren und an Wegrändern in ganz Europa. Sie frisst Süßgräser, und ihr Gesang, eine Folge kurzer, trockener und wiederholter Schwirrlaute, bildet die Geräuschkulisse des Sommers.

Größe

bis zu 2,5 cm

Ernährung

Pflanzenfresser

Ernährt sich hauptsächlich von Pflanzen.

Aktivität

Tagaktiv

Hauptsächlich tagsüber aktiv.

Sozialstruktur

Kolonie

Lebt in großen Ansammlungen, oft zur Fortpflanzung.

Grasland
45Länder153Naturparks2gleiche Familie

Mit KI erzeugte Bilder: Illustrationen, keine Fotos.

Wissenswertes

  • Er zirpt, indem er eine Reihe winziger Zähnchen an der Innenseite des Hinterschenkels am Flügelrand reibt – ein anderes Verfahren als bei den Grillen, die die beiden Flügel aneinander reiben.
  • Jede Heuschreckenart hat ihren eigenen Gesang, und viele lassen sich nur nach dem Gehör sicher unterscheiden, nicht nach dem Augenschein.
  • Seine Färbung hängt zum Teil vom Untergrund ab, auf dem die Nymphe aufwächst, weshalb auf derselben Wiese sehr verschieden aussehende Tiere nebeneinander leben.
  • Er singt, indem er die Hinterbeine an den Flügeln reibt, wobei eine Reihe winziger Zähnchen am Schenkel über eine Flügelader schabt; das Ergebnis ist eine Folge kurzer, wiederholter Schwirrlaute, kennzeichnend für den Sommer.
  • Jede Art seiner Gattung hat einen anderen Gesang, und vielfach ist er das einzige verlässliche Bestimmungsmerkmal: Im Körperbau sind sie fast gleich.
  • Im Labor kreuzt er sich mit sehr nahe verwandten Arten, und die Gruppe dient als Modell, um die Rolle des Gesangs bei der Fortpflanzungsisolation zu untersuchen.
  • Er hört mit dem Hinterleib: Seine Trommelfelle sitzen anders als bei den Laubheuschrecken an den Seiten des ersten Hinterleibssegments.
  • Er ist eine der häufigsten und am weitesten verbreiteten Heuschrecken Europas und besiedelt gestörtes Gelände mühelos.

Lebenszyklus und Biologie

Skeletttyp
Wirbelloses Tier – Chitin-Exoskelett (Insekt)
Lebensraum und Umgebung
Trockene Grasfluren, Straßengräben, Böschungen und umgebrochenes Gelände

Verwendete Quellen: Wikipedia (en): Chorthippus brunneus

Wo du sie findest

Beste Zeit: Von Juli bis Oktober, in trockenen, sonnigen Grasfluren

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Wo du sie beobachten kannst

Naturparks und Tauchplätze, an denen diese Art nachgewiesen ist – angezeigt werden 10 von 153.

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