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Artengruppe · Amphibien

Salamander

Gruppe „Salamander“: Bei WAnimals gibt es 14 Arten, verteilt auf 6 Familien (Ambystomatidae, Cryptobranchidae, Dicamptodontidae, Hynobiidae, Plethodontidae, Salamandridae).

14 Arten
6 Familien
58 Länder
128 Naturparks
Gewicht
4 g – 60 kg
Länge
8 cm – 1,8 m
Lebensdauer
10 – 60 Jahre

Die Spannen wurden anhand der Steckbriefe berechnet, in denen der Wert erfasst ist, nicht anhand aller 14.

Gruppe „Salamander“: alle 14 Arten bei WAnimals

Jede hat ihren eigenen vollständigen Steckbrief. Diese Gruppe ersetzt sie nicht: Sie führt sie zusammen.

AlpensalamanderNicht gefährdet

Alpensalamander

Salamandra atra

12 Länder8 Naturparks
FeuersalamanderNicht gefährdet

Feuersalamander

Salamandra salamandra

45 Länder18 Naturparks
Sibirischer WinkelzahnmolchNicht gefährdet

Sibirischer Winkelzahnmolch

Salamandrella keyserlingii

6 Länder14 Naturparks
GoldstreifensalamanderGefährdet

Goldstreifensalamander

Chioglossa lusitanica

2 Länder10 Naturparks
Chinesischer RiesensalamanderVom Aussterben bedroht

Chinesischer Riesensalamander

Andrias davidianus

1 Land7 Naturparks
Gefährdet

Japanischer Riesensalamander

Andrias japonicus

5 Länder6 Naturparks
Gefährdet

Schlammteufel

Cryptobranchus alleganiensis

1 Land4 Naturparks
Nicht gefährdet

Silbersalamander

Plethodon glutinosus

1 Land9 Naturparks
Nicht gefährdet

Mexikanischer Pilzzungensalamander

Bolitoglossa mexicana

4 Länder7 Naturparks
Nicht gefährdet

Fleckenquerzahnmolch

Ambystoma maculatum

2 Länder29 Naturparks
Nicht gefährdet

Küsten-Riesensalamander

Dicamptodon tenebrosus

2 Länder7 Naturparks
Potenziell gefährdet

Dunkler Winkelzahnmolch

Hynobius nigrescens

1 Land17 Naturparks
Nicht gefährdet

Tigersalamander

Ambystoma tigrinum

3 Länder33 Naturparks
Stark gefährdet

Shenandoah-Salamander

Plethodon shenandoah

1 Land1 Naturpark

Gefährdungsstatus

8 Nicht gefährdet3 Gefährdet1 Vom Aussterben bedroht1 Potenziell gefährdet1 Stark gefährdet

5 Arten dieser Gruppe stehen laut IUCN in einer Gefährdungskategorie.

Wo sie leben

In 58 Ländern nachgewiesen. Diese vereinen die meisten Arten der Gruppe:

  • Vereinigte Staaten6
  • China3
  • Japan3
  • Kanada3
  • Albanien2
  • Bosnien und Herzegowina2
  • Deutschland2
  • Frankreich2
  • Italien2
  • Kroatien2
  • Liechtenstein2
  • Mexiko2
  • Montenegro2
  • Nordkorea2
  • Österreich2
  • Portugal2
  • Russland2
  • Schweiz2
  • Serbien2
  • Slowenien2
  • Spanien2
  • Andorra1
  • Armenien1
  • Aserbaidschan1

Wo du sie sehen kannst

  • Shenandoah5 Arten
  • Great Smoky Mountains4 Arten
  • Mammoth Cave4 Arten
  • New River Gorge4 Arten
  • Acadia3 Arten
  • Congaree3 Arten
  • Cuyahoga Valley3 Arten
  • Hot Springs3 Arten
  • Indiana Dunes3 Arten
  • Aso-Kuju2 Arten
  • Assateague Island2 Arten
  • Bruce-Halbinsel2 Arten

Wusstest du schon…?

  • Er legt keine Eier: Nach einer Tragzeit von bis zu drei Jahren bringt er zwei bereits entwickelte Junge zur Welt.

    Gilt für: Alpensalamander

  • Er hat die längste Tragzeit aller landlebenden Wirbeltiere: zwei bis drei Jahre je nach Höhenlage, länger als bei jedem Elefanten oder Wal, und es kommen nur ein oder zwei vollständig entwickelte Junge zur Welt.

    Gilt für: Alpensalamander

  • Zur Fortpflanzung braucht er kein Wasser: Die Embryonen entwickeln sich vollständig in der Mutter und ernähren sich von den unbefruchteten Eiern und von Sekreten der Gebärmutter, eine Anpassung an das Hochgebirge, wo offenes Wasser gefriert.

    Gilt für: Alpensalamander

  • Anders als die meisten Lurche behält er die Eier im Körper und bringt entwickelte Larven zur Welt.

    Gilt für: Feuersalamander

  • Sein schwarzgelbes Muster ist ein Warnzeichen für die Gifte, die er über die Haut absondert.

    Gilt für: Feuersalamander

  • In Menschenobhut kann er über 50 Jahre alt werden, ein für einen Lurch außergewöhnlicher Rekord.

    Gilt für: Feuersalamander

  • Man hat im sibirischen Dauerfrostboden gefrorene Tiere gefunden, die beim Auftauen wieder zum Leben kamen, einige nach Jahrzehnten im Eis, und es sind Fälle von Überleben nach weit längeren Zeiträumen veröffentlicht worden, über die weiter gestritten wird.

    Gilt für: Sibirischer Winkelzahnmolch

  • Er erträgt Temperaturen bis fünfundvierzig Grad unter null dank des Glycerins, das er in den Geweben anreichert – ein biologisches Frostschutzmittel, das die Bildung von Kristallen in den Zellen verhindert.

    Gilt für: Sibirischer Winkelzahnmolch

Ökosysteme

  • Gemäßigter Wald10
  • Gebirge8
  • Süßwasser8
  • Tundra2
  • Polarregion1
  • Tropischer Regenwald1

Alle Artengruppen ansehen · Die Arten einzeln erkunden

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