
Blumentiere · Scleractinia · Acroporidae
Acropora cervicornis
Es besteht ein extrem hohes Risiko, dass die Art in unmittelbarer Zukunft in freier Wildbahn ausstirbt.
Baumförmige Steinkoralle mit zylindrischen Ästen, die sich nur selten verzweigen und an ein Hirschgeweih erinnern. Sie bildet dichte Bestände, die über Jahrtausende einen großen Teil der Struktur der karibischen Riffe aufgebaut haben.
Größe
bis zu 2 m
Ernährung
Fleischfresser
Ernährt sich hauptsächlich von anderen Tieren.
Aktivität
Nachtaktiv
Hauptsächlich nachts aktiv.
Sozialstruktur
Kolonie
Lebt in großen Ansammlungen, oft zur Fortpflanzung.
Geschätzter Bestand
Dokumentierter Rückgang von mindestens 80 % in drei Jahrzehnten. Ein Krankheitsausbruch Anfang der achtziger Jahre vernichtete rund 97 % ihrer Bedeckung, ihrer Häufigkeit und ihres besiedelten Gebiets
Mit KI erzeugte Bilder: Illustrationen, keine Fotos.
Verwendete Quellen: IUCN Red List (e.T133381A3716457) · NOAA Fisheries · U.S. Fish & Wildlife Service · SeaLifeBase · Lirman et al. 2014, PLOS ONE · Animal Diversity Web · Wallace 1999, Staghorn corals of the world
Beste Zeit: Ganzjährig zu sehen; die Massenlaiche findet einmal im Jahr statt, im August oder September, nach dem Vollmond des Spätsommers
Naturparks und Tauchplätze, an denen diese Art nachgewiesen ist – angezeigt werden 20 von 100.
Andere Arten des Katalogs mit den meisten Gemeinsamkeiten mit Hirschgeweihkoralle – gleicher Lebensraum, Naturpark, Land, Thema oder Familie.
Gefährdungsstatus von Hirschgeweihkoralle: vom aussterben bedroht. Organisationen wie IUCN, WWF und Wildlife Conservation Society setzen sich gezielt für den Schutz dieser Art und ihres Lebensraums ein; dich über deren Programme zu informieren, ist ein guter erster Schritt, wenn du mitwirken möchtest.
Nachgewiesen in 17 Schutzgebieten – mit ein Grund, warum der Schutz dieser Orte für ihre Erhaltung zählt.
Auf Grundlage dessen, was wir über Hirschgeweihkoralle wissen.
Die Punkte markieren die Naturparks und Tauchplätze, an denen ihr Vorkommen dokumentiert ist.